Bis ca. Mitte 2008 haben wir keine Bilder unserer Touren mehr. Ich hatte mir eine externe Festplatte gekauft und alle Bilder dort gespeichert. Leider ist mir diese Festplatte Anfang August 2008 zu Boden gefallen. Das war der Super-Gau. Die Daten waren nicht mehr zu retten......... Falls hier Leser sind denen wir in der Zeit von November 2007 bis Anfang August 2008 Bilder von unseren Touren gemailt haben und diese gespeichert haben, wäre es toll wenn ihr uns die Bilder schicken könntet.
Jahreswechsel 2007/2008 in Ilsenburg
Vor Weihnachten holen wir unser Wohmo wieder aus seinem Unterstand. Wir wollen es über die Feiertage startklar für die Tour machen. Streng nach Anleitung bereiten wir wieder alles vor. Erst wird das Wohmo angeheizt. Am nächsten Tag befüllen wir das Wassersystem. Wir wollen ca 40 l für unterwegs mitnehmen. Und wieder das gleiche Problem wie bei unserer Tour im November nach Ilsenburg. Nach dem Einschalten der Pumpe läuft aus dem Ablassschlauch des Warmwasserboilers Wasser raus. Wir tricksen wieder ewig lange herum. Manni überprüft mit einem lieben Nachbarn die Elektrik der Pumpe. Wir sind kurz vor dem Verzweifeln. Wieder und wieder öffnen und schließen wir die diversen Hebel und Ventile, Manni setzt auch wieder eine Schraube in den Schlauch. Und irgend wann, keiner weiß genau warum, füllt sich plötzlich das Wassersystem. Wir sind mit der Situation äußerst unzufrieden.
Weitere Probleme gibt es nicht und so geht es am 28.12.07 endlich wieder los. Die Strecke nach Ilsenburg kennen wir ja nun schon.
Als wir Ilsenburg erreichen ist der Platz ziemlich vereist. Wir tanken Frischwasser voll und dann weist uns der Stellplatzbetreiber unseren reservierten Platz zu. Es ist ganz schön voll und um alle Wohmos unterzubringen hat der Platzbetreiber noch die gegenüberliegende Festwiese dazu gemietet.
Direkt neben uns stehen mehrere Euramobile. Einer davon hat einen kleinen Miniaturwohnwagen dabei. Darin wohnt der Schäferhund der Familie. Den Wohnwagen hat der Hundebesitzer auf einer Messe gekauft, er war als Gesellenstück ausgestellt. Aber sieht schon lustig aus, hinter einem großen Eura so ein kleiner Wohnwagenanhänger.
Eine Fackelwanderung für den Abend wird wegen des Wetters abgesagt. Aber am nächsten Abend findet ein Grillabend am Lagerfeuer statt. Es ist sehr schön und lustig.
Am Tag vor Sylvester machen wir, mit vielen anderen Wohnmobilisten, eine vom Stellplatzbetreiber geführte Wanderung mit. Unter anderem nimmt ein Frettchen an der Wanderung teil. Es sitzt wohlbehütet unter der Jacke seines Besitzers.
Zuerst geht es Richtung Kloster und Schloss. Dann halten wir uns in großem Bogen paralell zum Ilsetal. Es geht stetig bergan. An einer besonders schönen Stelle macht der Platzbetreiber eine Pause mit uns. Damit die restliche Steigung von allen "gepackt" wird gibt er eine Runde kleiner Fläschchen "Brockenhexen Flugbenzin" aus. Das beflügelt auch den letzten sich der nächsten Herausforderung zu stellen.
Im nächsten Abschnitt der Wanderung sehe ich plötzlich rechts von uns, ca. 70 m unterhalb am Hang eine große Rotte Wildschweine. Sie laufen alle im Gänsemarsch. Ich rufe ganz aufgeregt:"Wildschweine". Aber nur einige aus unserer Gruppe sehen die Tiere.
Weiter geht es. Der Weg wird immer vereister. In der Plessenburg wollen wir Rast machen. Dort ist es aber so voll dass die Schlange vor der Essenausgabe bis draußen steht. Viele lassen sich draußen nieder und verzehren ihren eigenen Proviant. Uns ist es draußen etwas kalt und so entschließen wir uns, nach Rücksprache mit unserem Platzwart, weiter zu gehen bis zur Waldgaststätte Ilsestein. Die restliche Gruppe wird später dort vorbei kommen.
Am Ilsestein bekommen wir sogar drinnen noch einen Sitzplatz. Wir stärken uns und als wir wieder los wollen kommt auch der Rest der Gruppe. Gemeinsam geht es wieder zurück zum Stellplatz.
Sylvester steht jedem frei. Viele haben in den umliegenden Gaststätten die Sylvesterfeiern gebucht. Wir bleiben im Wohmo, auch wegen Benn. Wir wissen ja dass er bei Feuerwerk die Krise kriegt.
Am Neujahrsmorgen hat jeder einen Piccolo vor seinem Wohmo liegen. Der Stellpatzbetreiber muss schon sehr früh aktiv gewesen sein. Es wird eine Neujahrswanderung angeboten. Wir wollen aber heute lieber auf faul machen.
Aber am 2. Januar geht es wieder los. Wir wandern bis zur Rangerstation Scharfenstein. Hier erkundigen wir uns ob der Aufstieg zum Brocken möglich ist. Der Ranger empfiehlt uns noch ein oder zwei Tage zu warten, das Wetter soll besser werden.
Auf dem Rückweg schauen wir noch im Ilsestübchen, einem kleinen Lokal in der Nähe des Stellplatzes vorbei. Hier kommen wir mit einem anderen Wohnmobilistenpaar ins Gespräch. Sie sind auch schon seit vor Sylvester da und haben auch die geführte Wanderung mitgemacht. Sie haben ein selbst gebautes Wohnmobil. Dabei wurde ein Wohnwagen auf ein Transporterfahrgestell gesetzt. Aufgefallen ist es uns bereits vor Sylvester, da hatte es kurz neben uns gestanden. Wir hatten uns schon Gedanken gemacht wieso in dem Wohnmobil eine Tür verlegt wurde, wir hatten die Umrisse der alten Tür gesehen.Respekt, sowas muss man können. Nachdem wir uns von Tisch zu Tisch die Nacken verrenkt haben setzten wir uns an einem Tisch zusammen. Der Hund muss natürlich mit an den anderen Tisch. Die Wirtin ist skeptisch aber Benn belehrt sie von seiner Harmlosigkeit. Der Abend wird zwar nicht lang, das Lokal schließt um 20 Uhr. Aber er wird sehr lustig. Dank des Brockenhexen Flugbenzin steigt die Stimmung rasch.
Schade, am nächsten Tag reisen sie ab. Wir machen eine weitere Wanderung, das Wetter ist immer noch nicht klar.
Am Freitag dem 04.01.08 ist es endlich soweit. Strahlender Sonnenschein. Wir sind sehr früh auf und gehen um 9 Uhr los. Unser Ziel: der Brocken. Wir wandern durch das Ilsetal und folgen dem Weg zum Scharfenstein. Die anderen Wege sind lt. den Rangern zu vereist und von den Forstarbeiten zu zerfahren und kaputt. An der Rangerstation machen wir noch kurz Rast und dann geht es an den Aufstieg. Es ist schon ganz schön anstrengend. Es geht immerzu steil bergan. Der Weg ist tief verschneit aber ausgetreten so dass das Gehen als solches kein Problem ist. Aber die Steigung macht uns immer mehr zu schaffen. Mit mehreren Pausen und unseren Pausenbroten geht es. Allerdings, je weiter wir hoch kommen desto mehr Schlittenfahrer kommen uns entgegen. Der Weg wird wohl von vielen, die mit der Brockenbahn hochfahren, als Rodelbahn zurück genutzt.
Ab der Heinrich-Heine-Schutzhütte zieht es sich noch mal besonders. Man sieht schon den Kleinen Brocken und in der kalten Winterluft sieht man schon früh den Rauch der Brockenbahn. Noch ein Marsch durch die schöne Winterlandschaft und endlich, nach ca. 1 1/2 Stunden haben wir es geschafft. Der Blick über das weite Land in alle Richtungen war einfach atemberaubend und hat für den Aufstieg entschädigt. Auch unsere, zu der Zeit 10jährige Fellnase, hat prima mitgehalten. War ein super Erlebnis da oben bei dem Wetter. Zuerst wollten wir mit der Bahn wieder runter aber auf Grund der Preise haben wir uns dann für den gleichen Weg zurück entschlossen. Runter geht es sehr zügig.
Und unten angekommen, den letzten km im Dunkeln, kehren wir im Ilsestübchen ein. Die Pause vor den letzten 200 m vor dem Stellplatz tut jetzt gut.
Das Wochenende bleiben wir noch in Ilsenburg. Als wie Montag weiter wollen rät uns der Stellplatzbesitzer nicht über die Kasseler Berge zu fahren, wir sollen lieber nördlich rausfahren.
Das kommt uns entgegen. Wir wollen noch mal nach Lübberstedt und danach ins Saterland.
Es ist alles verschneit und vereist. Und zu allem Pech, das Becker Radio mit Navi hat keine Displayanzeige mehr. Der eingestellte Sender liefert prima Musik aber man sieht nicht welche Frequenz eingestellt ist. So nutzt uns auch das Navi nichts mehr, wir sehen ja nicht was wir eingeben.
In Lübberstedt erwartet uns wieder ein Problem. In der Nacht springt plötzlich die Wasserpumpe an. Manni (fliegt) aus dem Bett. Vor dem Schrank der Heizung ist der Teppich ganz schön nass. Er schaltet die Pumpe aus, nimmt den Teppich raus und aus Unkenntnis entschließen wir uns alles Frischwasser abzulassen, Wir entscheiden: Kein Saterland, ab nach Hause. So geht es am nächsten Morgen heimwärts.
Nächste Sanierungen
Zu Hause angekommen ging es erstmal an die Reparatur der Wasserversorgung. Es stellte sich sehr schnell heraus dass es nur ein Verteilerstück war das undicht war.
Jetzt war auch der Ölwechsel fällig. In dieser Phase haben wir uns auch entschieden die Solaranlage zu erneuern. Die vorhandene brachte uns nicht viel. So haben wir den netten Herrn, den wir schon mal da hatten, gebeten uns ein Angebot zu machen. Das kam auch umgehend und wir machten für Mitte Februar den Montagetermin.
Da unser Becker Navi seit unserer Sylvestertour keine Displayanzeige mehr hat geben wir es zur Reparatur. In der Fachwerkstatt erhoffen wir uns eine zügige Arbeit. Aber, das Gerät muss eingeschickt werden.
Karnevalstour 28.01.08 - 09.02.2008
Ende Januar haben wir uns auf den Weg gemacht zu unserer Flucht vor dem rheinischen Karneval. Allerdings auch erst wieder nach der üblichen stundenlangen Wassersystembefüllungsaktion.
Wir haben uns für den Norden entschieden und machen erst mal wieder für eine Nacht in Lübberstedt halt. Am nächsten Morgen geht es weiter bis Wismar. Der Platz liegt ruhig in der Nähe der Altstadt am Westhafen. Er verfügt über sehr gepflegte Sanitäreinrichtungen mit Duschen und WC. An einer neuen SANI-Station kann man bequem ver- und entsorgen. Allerdings ist Entsorgen nur möglich wenn der Stellplatzbetreiber vor Ort ist. Einkaufsmöglichkeiten sind direkt nebenan. Nur wenige Gehminuten vom Platz gibt es eine Mensa in der man sehr preiswert essen kann. Wismar selber ist eine sehr sehenswerte Stadt. Direkt am Hafen kann man leckeren Fisch kaufen. Wir haben für 10 Euro eine riesige Kiste Räucherfisch direkt am Kutter erstanden. Damit haben wir uns allerdings restlos übernommen. Nach 3 Tagen konnten wir beide keinen Räucherfisch mehr sehen.
Als nächstes steuern wir Neukloster an. Der Stellplatz liegt direkt am See. Es gibt hier ausreichend Platz auch für große Mobile. Auch in Neukloster finden wir sehr saubere Sanitäreinrichtungen und eine großzügige Ver-und Entsorgungseinrichtung vor. Wir erkunden den Ort und machen am nächsten Tag eine Wanderung um den ganzen See.
Als nächsten Zwischenstopp wollen wir noch einmal zum Rasthof Sembzin an der Müritz. Hier erwartet uns eine Überraschung. Der Platz ist zwar offen aber der Eigentümer ist in Urlaub. Die Tochter schaltet uns zwar den Strom frei aber Wasser bekommen wir keines. Auch unserer Bitte wenigstens mit der Gießkanne etwas Wasser aus dem Haus zu holen (natürlioch gegen Bezahlung) kommt sie nicht nach. So bleiben wir nur noch den nächsten Tag. Länger reicht unser Wasservorrat nicht. Wir machen eine große Wanderung bis Waren. Waren ist richtig nett. Aber im Februar wird es leider imnmer noch früh dunkel. Als wir unsere ausgiebige Stadtbesichtigung mit Einkehr beenden ist es schon 18 Uhr. Den Weg zurück durch den Wald können wir nicht mehr nehmen. Als Alternative käme noch der Radweg entlang der Bundesstraße in Frage. Ein Bus Richtung Sembzin fährt auch nicht mehr. Nach kurzer Diskussion nehmen wir ein Taxi.
Am nächsten Morgen geht es schon früh weiter. Ich habe als heutiges Ziel den Wohnmobilstellplatz am Country Camping in Tiefensee (Brandenburg) ausgesucht. Hier gefällt es uns sehr gut. Der Platz ist sehr groß, jeder Stellplatz hat Frischwasser- und Abwasseranschluss. Zum entsorgen gibt es vor dem Stellplatz einen sehr großzügig bemessenen Entsorgungsplatz der auch bestens für Dickschiffe geeignet ist. Alle Sanitäreinrichtungen des angrenzenden Campingplatzes können mitbenutzt werden, auch die Saunaanlage. Einkaufsmöglichkeiten gibt es erst in 8 km.
Die Gegend ist bestens zum Wandern geeignet. Einen Tag wandern wir um den Gamensee. Überall sind Spuren von Wildschweinen zu sehen. Am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg um den Mittelsee. Am Seeende gehen wir noch weiter und kommen bald in das Dorf Leuenberg. Hier finden wir ein nettes Lokal in dem wir preiswert und sehr gut essen. Für den Rückweg schlagen wir den Weg zum Forsthaus Leuenberg ein. Dort gibt es ebenfalls einen Reisemobilhafen. Quer durch den Wald wandern wir dann zurück zu unserem Stellplatz.
Am Mittwoch dem 06.02. fahren wir nach Dresden. Wir treffen uns hier mit einer lieben Bekannten die uns noch einige Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt zeigt. U.a. bestaunen wir die fertig restaurierte Frauenkirche. Unser Stellplatz liegt in unmittelbarer Nähe zur Altstadt. Wasser bekommen wir an einem Münzautomaten. Ver- und Entsorgung ebenfalls. Den Schlüssel für die Versorgungsstation bekommen wir gegen Pfand in der City Herberge. Hier können auch die Duschen und weitere Serviceleistungen des Hotels genutzt werden.
So langsam wollen wir uns nun wieder Richtung Heimat bewegen. Am nächsten Morgen fahren wir bis Borna, einer Stadt in der Nähe von Leipzig. Hier besuchen wir Manni`s Cousine mit ihrem Mann, Christa und Rolf. Wir verbringen einen sehr schönen Abend miteinander. Das Wohmo haben wir auf einem Parkplatz in der Wohnsiedlung abgestellt. Die Nacht verläuft problemlos und da Morgens keine Trabbis mehr starten werden wir auch nicht zu früh geweckt. Manni hat schon seit ein paar Tagen bemerkt dass die Anzeige für den Luftdruck unserer Luftfederung auf der linken Seite immer wieder abfällt. Rolf empfiehlt uns eine Werkstatt in Espenhain. Der Inhaber, den er persönlich kennt, fährt auch Wohnmobil. Wir sollen einen schönen Gruß von ihm bestellen. In der Werkstatt ist man auch sofort bereit uns zu helfen. Nachdem das Ventil am Manometer ausgetauscht wurde viel der Luftdruck trotzdem wieder ab. Unser Wohnmobil kam nun auf die Bühne. Die Monteure lösten den linken hinteren Reifen um die Ursache für den Druckverlust zu finden. Und da war es zu sehen. Der linke Luftbalg hatte ein großes Loch. Wir vermuten sofort dass der Luftbalg in der Zeit, als wir ohne die Distanzscheibe der Spurverbreiterung gefahren sind, am Reifen gescheuert hat. Natürlich kann uns hier die Werkstatt auf die Schnelle nicht weiterhelfen. Fahren wir also erstmal ohne Luftfederung.
In Bad Langensalza in Thüringen machen wir den nächsten Zwischenstopp an der Friederiken Therme. Der Stellplatz ist der hintere Teil des Parkplatzes der Therme. Anmeldung erfolgt in der Therme. Der Ort selber ist schön. Es gibt viele gastronomische Angebote. Und das schönste, ein Faulenzertag in der Friederikentherme. Am Abend des zweiten Tages überquert gegen Abend die ISS den Ort. Man kann sie sehr deutlich als schnellen hellen großen Stern von West nach Ost sehen.
Früh Morgens fahren wir weiter. Wir beschließen heute noch nicht nach Hause zu fahren. Nach einem Blick in die Jüzi-Liste steuern wir Warstein an. Der Warsteiner Camperpark liegt in unmittelbarer Nähe zu einem Steinbruch. Der Platz selber ist mit Kies ausgelegt, die Stellplätze sind parzelliert. Stromanschluss ist an jedem Platz vorhanden. Links vom Lokal in einer großen Garage befindet sich die Ver- und Entsorgung sowie die Wasserentnahmestelle. Es wird z.Z. scheinbar alles umgebaut. Das Essen im Lokal war sehr gut.
Nach einer ruhigen Nacht fahren wir Montag Morgen nach Hause. Es wird jetzt aber auch Zeit. Am 13.02. soll unsere neue Solaranlage montiert werden.
Und wieder Sanierungen
Am 13.02.08 kommt pünktlich der Mann zur Montage unserer Solaranlage.
Das ist unsere alte Solaranlage
...und hier wird unsere Neue montiert
Zudem haben wir dem Fachmann unser Problem mit der Wasserbefüllung erklärt. Er war sich sofort sicher, das Frostschutzventil ist kaputt. Also, neu bestellt und und den Wunsch es austauschen zu lassen. Das sollte allerdings erst Anfang April passieren. (Warum, ein Schelm wer böses denkt).
Außerdem fährt unsere automatische Sat-Antenne nur aus wenn wir externen Strom anliegen haben. Mit dem Strom des Wechselrichters funktioniert es nicht. Dazu will uns der Monteur ein Messeangebot für eine neue Sat-Anlage machen. Aber warum, wenn wir die Antenne einmal draußen haben empfangen wir doch ein super klares Bild???
Unser Nachbar vermutet dass unser Wechselrichter keine saubere Sinuskurve erzeugt.
Na ja, auf jeden Fall schneidet unser Fachmann noch das Antennenkabel der alten Funkanlage ab. Da wir sie ausgebaut haben benötigen wir es ja nicht mehr. Für die Solaranlage 140W zahlen wir inkl. Montage 1.295,- Euro.
Endlich ist auch unser Radio von der Reparatur zurück. Es kostet uns 266,- Euro.
Jetzt machen wir auch einen Termin bei der Fa. Goldschmidt. Die defekte Luftfederung soll wieder hergerichtet werden. Für den 10.03.2008 ist der Reparaturtermin im Werk in Walldürn angesetzt. Wir beschließen ihn mit einer weiteren Wohmotour zu verbinden.
In Kürze geht der Bericht weiter
